

<html>
<head>

<meta name="description" Content="„Wir hatten die große Chance auf den Ausgleich mit dem Elfmeter. Am Ende haben wir aber 0:2 verloren. Ich bin enttäuscht, wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Wurde dabei mit ungenügenden Resultaten im vorjährigen Endspurt zunächst nur der Sprung nach Europa verpasst, geht es bei Werder so langsam aber sicher an die Substanz: In der aktuellen Verfassung steuert das Team unweigerlich auf den zweiten Abstieg seiner Vereinsgeschichte zu.  <p> Sowohl Hannover 96 als auch der FC Augsburg haben sich am vergangenen Spieltag jeweils einen Punkt gesichert.  <p>  „Wir hatten die große Chance auf den Ausgleich mit dem Elfmeter. Am Ende haben wir aber 0:2 verloren. Ich bin enttäuscht, wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ <p> Aktuell scheinen uns die Gastgeber aber stabil genug zu sein, um auch einer wiederbelebten Bremer Mannschaft umgehend den Stecker herauszuziehen — der Lauf der Hessen muss ganz sicher nicht gegen die Weserstädter enden. <p>  Keven Schlotterbeck traf mit Ablauf der 120. Minute zum 2:2 und es ging ins Elfmeterschießen. Höler und Jeong vergaben zwar, doch da beim Zweitligisten noch mehr Fehlschüsse gezählt wurden, buchten die Süddeutschen das Achtelfinale.  </pre>


<h2></h2>

<pre>für den vollständigen Sturz des Rekordmeisters hatten die Kraichgauer bis dato also stets das schützende Dach des heimischen Stadions gebraucht, während der Vorjahresvierte in der Höhle des Löwen zumeist nur als untertäniger Bittsteller in Erscheinung trat.  <p> Obendrein sind überlegene Vorstellungen ohnehin nur dann für etwas gut, wenn diesen letztlich auch ein nennenswerter Lohn entspringt — und es war beileibe keinem unglücklichen Zufall geschuldet, dass es selbst gegen den enttäuschenden FSV nur bei einem Zähler blieb.  <p>  Angesichts der entgegengesetzt verlaufenden Leistungskurven kann es keine zwei Meinungen geben, dass für die Hessen am Freitag nur ein voller Dreier echten Wert besitzt. Dieser Favoritenstellung sollte selbst der in Bremen eingeläutete Wandel keinen nennenswerten Abbruch tun. <p> Neben Fabian werden auch Filip Kostic und Nicolai Müller, der immerhin in Freiburg traf, in den nächsten Wochen einen Zahn zulegen müssen, wenn die gesamte Last des Tore Schießens nicht allein auf Haller liegen soll. <p>  Video: Unabsteigbar? Der Hamburger SV hat mit dem 2:1-Erfolg über Mönchengladbach ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. (Quelle: YouTube/HSV)  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Letztlich war es ein verdienter Sieg der Mainzer, denn in der Defensive haben sie nur sehr wenig falsch gemacht. Allerdings klappte nach vorne auch nicht sehr viel.  <p> – AndrÃ© Breitenreiter hat mit seinen 96ern schon so manchen Favoriten in der HDI-Arena zu Fall -gebracht.  <p>  Schon in der vergangenen Saison war der Europapokal lange Zeit greifbar. Nun zeigt der Sport-Club, dass das nicht nur eine Momentaufnahme war. Nach neun Spieltagen noch ungeschlagen, das hat sonst niemand geschafft! <p>  Auch beim vorjährigen Besuch am Main schrammten die Blau-Weißen angesichts eines zwischenzeitlichen 3:0-Vorsprungs nur haarscharf an einem Sieg vorbei; dass das vielleicht größte Spektakel der damaligen Hinrunde letztlich mit einem glamourösen 4:4 zu Ende ging, war — natürlich — in erster Linie auf Meier zurückzuführen, der den eigentlich hoffnungslosen Rückstand mit zwei Treffern in der 90. Minute doch noch egalisieren konnte. <p>  Dabei bekommen zunehmend auch die Heimspiele die nachlassenden Kräfte des Aufsteigers zu spüren: Bei zwei der jüngsten drei Auftritte in der HDI-Arena hatte es infolge der zu konstatierenden Ladehemmung knappe 0:1-Niederlagen gesetzt (gegen Wolfsburg und Gladbach).  </pre>


<h2></h2>
<pre> für Pohjanpalo, der für seine vier Saisontore nur 30 Minuten Spielzeit benötigte und damit auch an der Spitze der Torjäger-Liste steht, ist ein Hattrick aber nichts Neues — im April 2012 gelangen ihm als 17-jähriger schon einmal drei Tore am Stück.  <p> Mit zwei Remis und vier kassierten Niederlagen stellen sie die sechstschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga.   <p> Da kommt es natürlich alles andere als gelegen, dass bei den Augsburgern aktuell zumindest die Defensivkräfte als Torschützen glänzen – allen voran Konstantinos Stafylidis (vier Saisontore) sowie das gegen Köln erfolgreiche Duo Paul Verhaegh (ebenfalls vier) und Martin Hinteregger (drei). <p>  Mijat Gacinovic fällt gelbgesperrt aus, ob David Abraham gegen Ingolstadt wieder zurückkehrt, wird sich weisen. Trotz der jüngsten Niederlage gab sich Kovac optimistisch: „Wir sind jetzt wieder hingefallen, bisher haben wir es immer geschafft, wieder aufzustehen.“  <p> Die Augsburger mussten zwar zuletzt auch Federn lassen, doch das funktionierende Mannschaftsgefüge sollte den bayrischen Schwaben helfen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Wir tippen auf einen Sieg des FC Augsburg in Hannover!  </pre>


<h2></h2>
<pre> Wüste Beschimpfungen und furchteinflößende Banner zählten dabei noch zu den sanfteren Methoden. Vorstand Axel Hellmann kritisierte diese Vorgehensweise, Trainer Armin Veh hingegen äußerte Verständnis für die martialischen Motivationsspritzen der Anhängerschaft:  <p> Das will jedoch auch der FC Augsburg schaffen, der am Samstag einen großen Befreiungsschlag im Abstiegskampf landen könnte.  <p>  Frankfurt spielt eine sehr gute Saison, vor allem wenn man bedenkt, dass Spieler bereits seit Wochen und Monaten ausfallen. Gegen die Werkself ist kaum Besserung zu erwarten, vielleicht steht aber Marco Russ wieder zur Verfügung. <p>  Der Eindruck, dass Freiburg selbst in seiner besten Phase nicht die ganze Sahne abzuschöpfen wusste, hatte sich dann auch beim unmittelbar folgenden Jahresabschluss bestätigt: Mit einer unglücklichen Schlappe in Bremen wurde der Einzug in das Viertelfinale des DFB-Pokals verpasst.  <p> Statistisch gesehen deutet wenig darauf hin, dass die Mannschaft von Dirk Schuster der Wucht der Adlerträger etwas entgegenzusetzen hat: Immerhin waren die Fuggerstädter erst für einen Heim-Dreier gut, während der Gast mit zehn Punkten die viertbeste Auswärts-Truppe der Liga stellt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
